Ernst Christian Neumann, Pathologe und Hämatologe, Königsberg

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Abbildungen, Tabellen, Literatur und eine Publikation über Neumanns cyto- und hämatologisches Werk 


enw-Grafik 

Grafik von Helene Neumann, Tochter von Ernst Neumann. Sie war Graphikerin,
Schülerin von Heinrich Wolff an der Kunstakademie Königsberg (Damenklasse 1901).


Wichtigste Literatur von Ernst Neumann:

Neumann, E.: Blut und Pigmente, Gesammelte Abhandlungen mit Zusätzen, Fischer,G. Jena 1917

Neumann, E.: Über die Bedeutung des Knochenmarks für die Blutbildung, Centralblatt für die Med. Wissensch. 44 (1868) 689

Neumann, E.: Über die Bedeutung des Knochenmarks f.d. Blutbildung,  Ein Beitrag zur Entwicklungsgesch. der Blutkörperchen,  Archiv f. Heilkunde  10 (1869) 68-102 (Wagners Archiv)

Neumann, E.: Ein Fall von Leukämie mit Erkrankung des Knochenmarks Anhang: Salkowski: Chemische Untersuchungen des leukämischen Markes (28.7.69),
Archiv der Heilkunde (Wagners Archiv) Bd. XI, (1871)S. 1 - 15

 Neumann, E.: Das Gesetz über die Verbreitung des gelben und roten Knochenmarks, Centralblatt für die Med. Wissenschaft. 18 (1882) 321-323

 Neumann, E.: Hämatologische Studien I, Über die Blutbildung bei Fröschen, Arch.path.Anat.Phys.klin.Med. 143 (1896) 225-277

 Neumann, E.: Hämatologische Studien II, Die Variabilität der Leukozyten zugleich ein Beitrag zur Entzündungslehre. Virchows Archiv  Bd. 174 (1903) S. 41 - 78

 Neumann, E.: Hämatologische Studien III, Leukozyten und Leukämie, Virch. Arch. 207 (1912) 379-412

 Neumann, E.: Fibrinoide Degeneration und fibrinöse Exsudation. Gegenbemerkung zu Marchands Erwiderung. Virchows Archiv 146 (1896) S. 193 – 209.

 Neumann, E.: Neuer Beitrag zur Kenntnis der embryonalen Leber, Arch.f.mikr. Anat 85,Abt.I(1914) 480-520

 Neumann, E.: Einige Versuche über Nerventransplantationen, Arch. für Entwicklungsmechanik 6 H.4 (1898) S.326-236

 
Literatur über Ernst Christian Neumann


 Askanazy, M.: Ernst Neumann; Zbl. f. Allg. Path. u. Path. Anatoomie 29 (1918), S.409-421 und Verh. dt. Path. Ges. 28 (1935), S. 363-372

Brittinger, G. Life and work of Ernst Neumann. Manuskript Festvortrag zur Verleihung des Ernst Neumann-Award 1995 in Düsseldorf; Manuskript beim Verfassser dieser Hompage

Buzmann, C.:Der Pathologe Ernst Neumann und seine Forschung auf dem Gebiet der Degeneration und Regeneration periferer Nerven nach Kontinuitätstrennung. Dissertation, Medizinische Hochschule Hannover  August 2003.

Dinser, Ricarda: Der Beitrag Artur Pappenheims zur Hämatologie um die Jahrhundertwende Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin einer Hohen Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum 2001.Diese Disseration und nachfolgende Arbeiten von Klinger und Herbert Neumann beleuchten nicht nur die Hämatologie  zur Zeit von A.Pappenheims Wirken an der Königsberger Universität, sondern die gesamtne Geschichte der Hämatologie inkl. Blutstammzelle, Blutzellstammbäume, Leukämie, Perniziöse Anämie u.v.a. vielfach in Bezug  zum bedeutendem Jahr 1868 (Knochenmark...) 

Link http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/DinserRicarda/diss

 Klinger, Y. : Über die Entdeckung der hämatopoetischen Funktion des Knochenmarks und das Postulat der Stammzelle. Von der Hypothese Ernst Neumanns zum experim. Beweis. Inaug.-Dissertation Bochum 1992

Kühböck, J.: Hundert Jahre funktionelle Morphologie des Knochenmarks: Zur Erinnerung an Ernst Neumann, Clio medica, Vol.4, (1969), S.121-125 (nach Vol.4: Pergamon Press, Printed in GB).

Lawrynovicz, K. Albertina. 1. Ausgabe in russ. Sprache: Otscherki istorii Kenigsbergskogo universiteta. K 450-letiju so wremieni osnawanija 1995 ERweiterte deutsche Ausgabe:  Der Göttinger Arbeitskreis: Veröff. Nr.495 Dunker und Humblot, 1999

Neumann, H.A.;Klinger,Y.: Knochenmark und Stammzelle. Der Kampf um die Grundlagen der Hämatologie. Ex libris Roche Bd.1 Blackwell Verlag Berlin 1994

Neumann-Redlin von Meding, E.: Der Pathologe Ernst Neumann und sein Beitrag zur Begründung der Hämatologie im 19. Jahrhundert. Schriftenreihe der Münchner Vereinigung für Geschichte der Medizin e.V. Bd. Nr.18 Demeter Verlag München 1987

Neumann-Redlin von Meding,E:  Ernst Chr. Neumann (1834-1918); Die Beschreibung der funktionellen Morphologie des Knochenmarks am Pathologischen Institut Königsberg und dessen Einfluß auf die Hämatolgie des 19.Jahrhunderts. in: Jahrbuch der Albertus Univ. Königsbg. Bd.29 (1994)425-437) Hrsg. Rauchning,D. et. al in: Die Albertus Universität zu Königsberg und ihre Professoren. Duncker u.Humblot Berlin

Neumann-Redlin von Meding,E.: 130 Jahre Zytologi(e)´sches Fundament der modernen   Hämatologie des 19.Jahrhunderts(Ernst Neumann). Verhandl. Schweiz./Deutsch/Österr. Gesell.f. Zytologie   Jahrestag 2001 Flims. Urban u. Fischer München/Jena S. 101-105  

 Pappenheim, A. : Einladung zu einem 1. Hämatologenkongress Berlin 1910. Folia haematologica, Bd. 9 (1910) 98-99

Rosenow, G. : Ernst Neumann. His Significance in Todays Hematology. Karger Gazette Basel Nr. 15  (1967) 8
Tavassoli, M. : Bone Marrow: The Seebed of Blood: aus Wintrobe,M.M: Blood, pure and eloquent sh.5; Mc.Graw-Hill Book Company  1980and: Bone Marrow. Structure and Funktion. Alan R.Liss. Inc. New York, 1983

Wintrobe, M. : Hematology, the Blossoming of a Science; a Story of Inspiration and Effort. Lea & Febiger Philadelphia 1985

Zech,N.H., Shkumatov,A. Koestenbauer,S.: Die magic behind stem cells. Journal of Assisted Reproduction and Genetics Vo. 24, Nr. 6 (2007) 208 - 214  Abstract This review article summarizes historical development of stem cell research, presents current knowledge on the plasticity potential of both embryonic and adult stem cells and discusses on the future of stem cell based therapies.Keywords Embryonic stem cells . Adult stem cells. Therapy . Plasticity Introduction 


Nachfolgend ist der Aufsatz über Ernst Neumann aus dem Jahre 2001 aufgeführt, indem Sie eine Vielzahl von  englischen Originalzitaten mit Literaturangabe finden: 

130 Jahre zyto- und histopathologische Diagnostik als Fundament
der modernen Hämatologie des 19.Jahrhunderts

Ernst Neumann (1834-1918) beschreibt mit dem Nativpräparat das Knochenmark
als Blutbildungsorgan mit der polyvalenten Blutstammzelle

Die Flüssigkeit, die ich als Marksaft bezeichnen will, läßt sich mit einem kapillaren Glasröhrchen aufnehmen und auf ein Objektglas übertragen, wo sie sich unter dem Drucke eines aufgelegten Deckgläschens leicht zu einer für die Untersuchung hinreichend dünnen Schicht ausbreitet, ohne daß es verdünnter Zusatzflüssigkeiten bedürfte (NEUMANN 1, 1869).


Zusammenfassung:

Die historische Bedeutung der Zytologie kann beispielhaft anhand der Geschichte der modernen Hämatologie betrachtet werden:  Ernst Neumann, ein Schüler von H.v.Helmholtz, übernahm 1866 das neu errichtete Pathologische Institut an der Universität Königsberg. An ausgepreßtem Saft des Knochenmarks beschrieb  er 1868 mit Hilfe einer von ihm neu beschriebenen Deckglasuntersuchungsmethode rote kernhaltige Blutkörperchen und schloß sofort auf das Knochemark als das Organ der Blutbildung für die Erythro- und  Leukozytopoese. Im Verlaufe jahrelanger Studien bestimmte er eine Stammzelle für alle Blutzellreihen. Dabei spielte das frische "Nativpräparat" ohne Zusätze eine dominierende Rolle vor gefärbten histologischen Schnitten. Neumann geriet nach seinem Tode aufgrund der Gegnerschaft zu Zeitgenossen in Vergessenheit. Erst die Amerikaner Rosenow, Wintrobe und Tavassoli erinnerten in den 80-er Jahren an ihn als "His Significance of Todays Hematology." 1995 stand sein Name in Verbindung mit der Gründung des an Prof. Metcalf, Australien, verliehenen  ersten internationalen "Ernst Neumann  Award" im Rahmen des 24. Treffens  der "International Society for Experimental Hematology"  in Düsseldorf/ Germany
 

Mit  der Beschreibung des heute in der klinischen Umgangssprache bezeichneten Nativpräparats  (s.o.) stellte der Königsberger Pathologe und Hämatologe  Ernst Neumann die Vorteile dieser Untersuchungsmethode im Jahre 1869 vor. 1877 machte  Robert Koch diese  "Deckglasausstrichmethode" public  (KOCH)   , nicht wissend, daß Neumann hiermit bereits 1868 das Knochenmark als ausschließliches Organ der  extrauterinen Erythrozytopoese erkannt hatte.
Neumann fand bei der zytologischen Auswertung der Präparate im Hinblick auf das Studium der Knochenheilung kernhaltige rote Blutkörperchen und ließ sie, in Analogie zu der seit Kölliker bekannten embryonalen Blutbildung in der Leber, aus "lymphoiden Markzellen" entstehen. (NEUMANN)   . 1870 beschrieb er die knochenmarkbedingte Leukämie, die er alsbald "Myelogene Leukämie" nannte. Auch wenn Neumann durch den Einfluß Paul Ehrlichs eigene Färbemethoden verwendete (Pikrocarminfärbung) und gefärbte histologische Schnitte zur Grundlagenforschung heranzog,  so verteidigte er bis zur Erstellung seines Blutzellstammbaums stets das Nativpräparat ohne Zusätze.   Rosenow, ein Schüler Neumanns, schreibt hierzu:  He explained to me how much could be learned aubout cells from unstained preparation.s.  ´Nowadays´, he said, ´many people are greatly impressed by the beautifully stained histological sections and neglect to examine the cells fresh, unstained.´ He told me that before staining techniques were general used, pathologists as VIRCHOW, MARCHAND and he himself scaped a bit from the cut surface of an organ, put a drop of saline on  and microskoped this fresh preparation" (ROSENOW).
Vergleichende Beobachtungen an unfixierten und ungefärbten Präparten von der embryonalen Leber und vom frisch ausgepressten  Knochenmarksaft  ließen Neumann zu dem Schluß kommen, dass es nur eine pluripotente großlymphozytäre Stammzelle ("großer Lymphozyt") mesenchymalen Ursprungs gibt (Abb.2)

 

Der Streit mit Paul Ehrlich war unausweichlich, dessen dualistische Lehre für jede Blutzellreihe postembryonal eine eigene Stammzelle vorsah. Um ihn von der Wichtigkeit frischer zytologischer Befunde auch in der umstrittenen Stammzellfrage zu überzeugen, schlug Neumann einen Beweis seiner Theorie vor: Analog zu Robert Kochs Bakterienkulturen forderte er eine Kultur speziell für das isolierte Wachstum der Blutstammzelle unmittelbar nach der Entnahme aus dem Knochenmark (NEUMANN, E.).

Neumanns weitsichtigen Erkenntnisse wurden zu ihrer Zeit von A.Maximow und F.Weidenreich C.Bernard sowie A.Pappenheim  im Rahmen der Gründung der Berliner Hämatologischen Gesellschaft gewürdigt (PAPPENHEIM).

 


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Erythrozytopoese und Leukozytopoese aus der "lympoiden Markzelle" im Knochenmark zwische 1868 - 1878






















Nach seinem Tode geriet Neumann in Vergessenheit. Erst die Amerikaner G.Rosenow, M.Wintrobe und M.Tavassoli erinnerten in den 80-iger Jahren an die große Zytologische Leistung des Königsbergers. Wegen der derzeitigen Diskussion um den Ernst Neumann Award (s.u.) zitiere ich diese Autoren im Original:

 

"Neumann  examined besides the blood the pus-linke looking bone marrow microscopially: He found the white cells in the blood and those in the marrow morphologically identical" (ROSENOW).

"Neumanns discovery was announced in the form of a preliminary report (LIT. 3). The promised thorough description appeared the next year in an extensive article (LIT. 1). In the interim, two communications appeared in Italien and were soon translated in the Centralblatt. They were both by G.Bizzozero, Turin.  Of the two, Neumann was a more persistant student of the subject. He continued his work on the marrow, and toward the end of the century produced other classic contributions. Among his "firsts" were the identification of leukemia and of pernicious anemia as diceases of the marrow. He coined the term myelogeneous leukemia. Despite the intensity of the search, Neumanns observations did not catch on easily. His ideas were received with the same skepticism with which Immanual Kant´s Critique of Pure Reason had been greeted almost a century before. Neumann was supported by Bizzozero and by Claude Bernard, but there were also Pouchet and Hayem to repudiate him. ...
Again, it was Neumann who provided us with the classic statement. In 1882, he enunciated  the rule governing the devolopment of yellow marrow.
In effect, he recognized a phenomenon  that is sometimes referred to us as -Neumann's law. It states that at birth all bones that contain marrow contain red marrow. With age, the blood producing activity contracts toward the center of the body, leaving the more peripheral bones with only fatty marrow. For about 50 years, students of the marrow did not know what to make of this phenomenon. ... Despite all the opposition, however, within two decades, Neumann's discovery was a scientific axiom! The brilliance of the truth may first be blinding, but ultimately it supersedes all artificial illuminators" (TAVASSOLI, p.62-72)

Neumann and Bizzozero "reported observations and drew conclusions that were so revolutionary that they were not accepted" (M.WINTROBE). 

Beschränkten sich die eben zitierten Amerikaner in den 80-er Jahren mehr auf Neumanns umfassendes Werk für die Entwicklung der modernen Hämatologie des 19.Jahrhunderts, so rückten Neumanns Visionen von der einen postembryonal existierenden  Blutstammzelle mit Hinweis auf deren kulturelle Anzüchtung seit den neunziger Jahren des 20.Jahrhunderts in den Vordergrund. Auf dieser Hypothese Neumanns, die sich als richtig erwies, basieren heute die neuen Fächer der Immunologie, Genetik und Reproduktionsmedizin. Die Würdigung Neumanns im Rahmen 450-Jahrfeier der Albertus-Universität zu Königsberg, dem heutigen Kaliningrad (NEUMANN-RvM.), veranlaßte die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie anläßlich des 24.Meeting der "International Society for Experimental Hematology  vom 27.8. – 30.8.1995 in Düsseldorf, den ersten Preis im Rahmen des neu gegründeten "Ernst Neumann Award" vorzuschlagen. Der erste Preisträger war Prof. Metcalf, Australien. Den Festvortrag hielt G. Brittinger  (HOMEPAGE)

Zu der geplanten 2.Preisverleihung 1996 in New York kam es nicht. Zur Wahrheitsfindung und Meinungsbildung  sei das Studium der neuesten Abhandlungen zu dem Thema von TAVASSOLI, WINTROBE, NEUMANN-RVM., KLINGER   NEUMANN,H.; Y.KLINGER und BRITTINGER empfohlen.
So verbeugen wir uns heute vor der großen Leistung des Wissenschaftlers Ernst Neumann,  der vorwiegend anhand von zytologischen Präparaten mit sekundärer histologischer Diagnosesicherung die postembryonal existierende pluripotente Blutstammzelle im Knochenmark folgerichtig beschrieb und damit den Weg zur modernen Hämatologie bis in das nunmehr begonnene 21.Jahrhundert geebnet hat.

Literatur zur Arbeit:

Brittinger, G.: Life and work of Ernst Neumann. Manuskript Festvortrag zur Verleihung des Ernst Neumann-Award 1995 siehe HOMEPAGE LIT. 11

Neumann, E.: Ueber die Bedeutung des Knochenmarks für die Blutbildung. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Blutkörperchen. Wagners Archiv der Heilkunde X (1869) Sonderdruck – Abdruck in: Neumann,E.: Blut und Pigmente Fischer, Jena 1918 , S.6-51

Koch, R.: Untersuchungen über Bakterien VI. Beitr. Biol. Pflanz. 2 (1877) 399-434. Hinweis auf Erstveröffentlichung der Deckglasuntersuchungsmethode durch Koch in: Boroviczény, K.G.v.; Schippers,H; Seidler,E. : Einführung in die Geschichte der Hämatologie; G.Thieme Verlag Stuttgart 1974

Neumann, E.: Ueber die Bedeutung des Knochenmarks für die Blutbildung. Vorläufige Mitteilung. Centralblatt für die Medizinischen Wissenschaften Nr.44 (1868) 122 Titelblatt

Neumann-Redlin von Meding, E.: Der Pathologe Ernst Neumann und sein Beitrag zur Begründung der Hämatologie im 19. Jahrhundert. Schriftenreihe der Münchner Vereinigung für Geschichte der Medizin e.V. Bd. Nr.18 Demeter Verlag München 1987

Rosenow, G. : Ernst Neumann. His Significance in Todays Hematology. Karger Gazette Basel Nr. 15  (1967) 8

Neumann, E.: Hämatologische Studien III, Leukozyten und Leukämie, Arch. f. Mikrosk. Anatomie und Entwicklungsgeschichte  207 (1912) S.480-520 und in: Blut und Pigmente, Fischer, Jena 1918

Pappenheim, A. : Einladung zu einem 1. Hämatologenkongress 1910. Folia haematologica, Bd. 9 (1910) 98-99

Tavassoli, M. : Bone Marrow: The Seebed of Blood: aus Wintrobe,M.M: Blood, pure and eloquent sh.5; Mc.Graw-Hill Book Company  1980
and: Bone Marrow. Structure and Funktion. Alan R.Liss. Inc.
New York, 1983

Wintrobe, M. : Hematology, the Blossoming of a Science; a Story of Inspiration and Effort. Lea & Febiger Philadelphia 1985

Neumann-Redlin von Meding, E:  Ernst Chr. Neumann (1834-1918); Die Beschreibung der funktionellen Morphologie des Knochenmarks am Pathologischen Institut Königsberg und dessen Einfluß auf die Hämatolgie des 19.Jahrhunderts. in: Jahrbuch der Albertus Univ. Königsbg. Bd.29 (1994)425-437) Hrsg. Rauchning,D. et. al in: Die Albertus Universität zu Königsberg und ihre Professoren. Duncker u.Humblot Berlin  1995

Klinger, Y. : Über die Entdeckung der hämatopoetischen Funktion des Knochenmarks und das Postulat der Stammzelle. Von der Hypothese Ernst Neumanns zum experim. Beweis. Inaug.-Dissertation Bochum 1992

Neumann, H.A.;Klinger,Y.: Knochenmark und Stammzelle. Der Kampf um die Grundlagen der Hämatologie. Ex libris Roche Bd.1 Blackwell Verlag Berlin 1994

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